Sanierung Ruhr-Sieg-Strecke (Hagen – Siegen)

Das Projekt

  • Ort: Hagen bis Siegen
  • Baumaßnahme: Projektsammlung
  • Projektstand: in Bau
  • Baubeginn: Juli 2026
  • Inbetriebnahme: Dezember 2026

Die Ruhr-Sieg-Strecke ist eine zentrale Strecke für den Personen- und (über-) regionalen Güterverkehr zwischen Ruhrgebiet, Sauerland und Siegerland. Die Strecke verläuft durch eine landschaftlich und geologisch anspruchsvolle Region mit Bergen, Flüssen und Seen. Die Züge fahren entsprechend über Eisenbahnbrücken und durch Tunnel.

Mit einem umfangreichen Bauprogramm saniert die Deutsche Bahn (DB) die wichtige Ruhr- Sieg-Strecke: Ab Juli 2026 arbeiten Bauteams zwischen Hagen und Siegen an Brücken, Gleisen, Weichen sowie für den Lärmschutz. Neben der Sanierung der am stärksten ausgelasteten Korridoren setzt die DB somit auch auf die konsequente Erneuerung der Infrastruktur in der Fläche. 

Über 100 geplante Maßnahmen sorgen dafür, dass die wichtige Verbindung zwischen Ruhrgebiet und Siegerland wieder stabiler und zuverlässiger für die Fahrgäste zur Verfügung steht. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören der Neubau von 3 Eisenbahnbrücken, die Instandsetzung von 5 Eisenbahnbrücken sowie 2 Personenüberführungen, die Sanierung von rund 23 km Gleis, die Modernisierung von 41 Weichen, die Umgestaltung von 2 Bahnübergängen sowie Arbeiten an Oberleitung, Bahnsteigen, Durchlässen, Hang- und Felssicherungen, Vegetationsarbeiten, Brücken- und Tunnelprüfungen.

Insgesamt fließen über 150 Millionen Euro in die Sanierung der Strecke.

Übersicht Baumaßnahmen

Folgende Maßnahmen sind geplant: 

  • Stadtgebiet Iserlohn
    • Im Bahnhof Iserlohn-Letmathe steht der Wechsel von insgesamt vier Weichen an. Zusätzlich bauen die DB InfraGO insgesamt rund 1.000 Meter neue Schallschutzwände in Iserlohn-Genna. So werden Anwohnenden künftig vom Schienenlärm entlastet. 
  • Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde
    • Auch in Altena bauen die Fachleute zwischen dem Nachrodter Tunnel und der Eichendorffstraße knapp 1.000 Meter neue Schallschutzwände. Auf den Gleisen wechseln sie Schwellen und Schotter auf rund einem Kilometer aus. Dadurch wird die Gleislage verbessert. Zusätzlich wird der Bahnübergang „Eichendorffstraße“ um rund 17 Meter nach Süden verschoben. Dadurch werden die Verkehrsführung sowie die Sichtverhältnisse vor Ort verbessert. Der Bahnübergang wird mit zudem moderner Sicherungstechnik (Lichtzeichenanlage, Halbschranken und Fußwegschranken) neu gebaut und somit auf den aktuellen Stand der Technik gebracht.
  • Stadtgebiet Altena
    • Neben der Instandhaltung der Fußgängerbrücke „Mittlere Brücke“ an der Siegener Straße und dem Rückbau von nicht mehr benötigen Oberleitungsmasten, stehen zudem Anpassungen an Bahnsteigen an. Außerdem baut Straßen.NRW eine neue Hilfsbrücke an der B236/Bahnhofsstraße. Hierfür muss die DB die Oberleitung unterhalb der Straßenbrücke anpassen, damit die Brückenarbeiten durchgeführt werden können.
  • Stadtgebiet Werdohl
    • In Werdohl erneuert die DB InfraGO eine Weiche und führt zudem Instandhaltungsarbeiten an der Eisenbahnbrücke „Lenne/Vosslohstraße“ durch. Dort tauschen die Fachleute insgesamt acht Brückenrollenlager aus. Auch die Personenüberführung am Bahnhof wird instandgehalten. 
  • Stadtgebiet Plettenberg
    • In Plettenberg erneuern die Fachleute einen Durchlass und führen Restarbeiten an dem bereits zurückgebauten Bahnübergang „Nordstraße“ durch. Außerdem erneuern die Fachleute fünf Weichen sowie das Gleis samt Schwellen auf einer Länge von rund 4.100 Metern.
  • Gemeinde Finnentrop
    • In Finnentrop erneuert die DB InfraGO Gleise auf sieben Kilometern und tauscht 16 Weichen aus. Die Bauteams setzen das Dach des Stellwerks instand und sanieren zudem die Personenüberführung im Bahnhof. An der Eisenbahnbrücke „Lenne/Werksweg“ sind Brückenarbeiten mit Balkenwechsel sowie die Vermessung und Baugrunderkundung für einen späteren Neubau geplant. Auch halten die Fachleute zudem die Personenüberführung am Bahnhof instand.
  • Stadtgebiet Lennestadt
    • In Lennestadt modernisiert die DB InfraGO insgesamt rund 5,3 Kilometer Gleis samt Schwellen und Schotter sowie weitere 1,8 Kilometer Schiene und zwölf Weichen. An der Eisenbahnbrücke „Lenne“ erneuern sie über 100 Brückenbalken. 
  • Gemeinde Kirchhundem
    • Die DB InfraGO erneuert die drei Eisenbahnbrücken „Hundem/Fußweg“, „Olpe“ und „Olpebach“. Die bisherigen Bauwerke werden vollständig durch neue Eisenbahnbrücken ersetzt. Die Maße der Brücken bleiben unverändert. Nach Abschluss der Modernisierung kann der Zugverkehr wieder schneller über die Bauwerke rollen. Auch die Instandhaltung der Eisenbahnbrücke „Olpe und Straße“ steht auf dem Bauplan
  • Stadtgebiet Kreuztal
    • In Kreuztal erneuert die Bahn im Personenbahnhof Kreuztal mehr als 300 Meter Gleis. Im Güterbahnhof Kreuztal kommen über acht Kilometer Gleis, zwei Kilometer Schiene und neun Weichen neu hinzu. Zusätzlich erneuert die DB InfraGO die Brückenbalken eines Bauwerks im Güterbahnhof und taucht Bodenplatten am Bahnübergang „Kölzbachstraße“ in Kreuztal-Buschhütten aus. 
  • Stadtgebiet Siegen
    • Die Bauteams erneuern knapp 500 Meter Schiene sowie vier Weichen im Bahnhof Siegen-Weidenau.

Aktuelles

Mediathek

03.09.2026
Schienenersatzverkehr vom 15.9.-6.10.2026
© DB InfraGO AG
27.08.2026
Schienenersatzverkehr vom 4.-15.09.2026
© DB InfraGO AG
14.07.2026
Präsentation Bürgerinfoveranstaltung, 13. Juli 2026
© DB InfraGO AG
14.07.2026
Karte Umleiterverkehre Raum Kirchhundem (27.07.-01.09.26)
© DB InfraGO AG
01.07.2026
Infografik: Überblick Baumaßnahmen auf der Ruhr-Sieg-Strecke
© DB InfraGO AG

Einschränkungen

Baulärm

Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht immer zu vermeiden. Die DB bittet die Reisenden und Anwohner:innen daher um ihr Verständnis. Die Anwohnenden werden fortlaufend über die Arbeiten informiert. 

Auswirkungen für Reisende

Um die Maßnahmen vollständig und sicher durchführen zu können, benötigt die DB Sperrpausen, also Zeiten, in denen auf den Strecken keine Züge unterwegs sind. In folgenden Zeiträumen kommt es zu Auswirkungen auf die Fahrgäste:

Im Fernverkehr

Aufgrund der Schäden an den Eisenbahnbrücken in Kirchhundem verkehrt die IC-Linie 34 seit dem 21. April 2026 nicht mehr über die Ruhr-Sieg-Strecke. Dadurch konnten die Bauwerke weiter entlastet werden.

Über das Fahrplanangebot im Fernverkehr für das kommende Jahr informiert die DB wie gewohnt im Herbst 2026.

Im Nahverkehr

Die verschiedenen Bauphasen erfordern jeweils unterschiedliche Ersatzkonzepte im Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Die Planungsstände in der Übersicht:

  1. Bauphase von Freitag, 10. Juli 2026, 21 Uhr, bis Freitag, 31. Juli 2026, 21 Uhr: Die Züge der RE 34 (DB Regio) entfallen auf dem gesamten Laufweg; die Linie RB 91 und RB 91 (HLB) entfällt zwischen Werdohl und Lennestadt-Altenhundem. 
  2. Bauphase von Freitag, 31. Juli 2026, 21 Uhr, bis Freitag, 4. September 2026, 21 Uhr: Die Züge der RE 34 (DB Regio) entfallen auf dem gesamten Laufweg; die Linie RB 91 und RB 91 (HLB) entfällt Lennestadt-Grevenbrück und Welschen Ennest.
  3. Bauphase von Freitag, 4. September 2026, 21 Uhr, bis Dienstag, 15. September 2026, 21 Uhr: Die Züge der RE 34 (DB Regio) entfallen auf dem gesamten Laufweg; die Züge der Linien RB 91 (HLB) entfallen zwischen Finnentrop und Siegen Hbf, die Linie 93 (HLB) entfällt im Abschnitt zwischen Kreuztal und Siegen Hbf.

Auf den gesperrten Streckenabschnitten fahren Busse im Schienenersatzverkehr. Aufgrund von teilweise eingleisigen Streckenabschnitten wird ein stündliches Angebot der Linie RB 91 sowie des SEV angeboten.

Ab dem 15. September kann die Linie RE 34 teilweise wieder fahren. Die Konzepte werden derzeit entwickelt und zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen VIAS, DB Regio, HLB und NWL abgestimmt.

Die 4. Bauphase findet in der Zeit von Dienstag, 15. September 2026, 21 Uhr, bis Dienstag, 6. Oktober 2026, 21 Uhr, statt. Das Ersatzkonzept für den Abschnitt zwischen Iserlohn-Letmathe und Plettenberg wird noch erarbeitet.

Ebenso wird das Konzept für die 5. Bauphase von Dienstag, 6. Oktober 2026, 21 Uhr, bis Freitag, 11. Dezember 2026, 21 Uhr, rechtzeitig vorher in die Auskunftsmedien eingepflegt.

Die Fahrplanänderungen sind für die nächste beginnende Phase vom 10. Juli bis 31. Juli 2026 bereits in den Auskunftsmedien hinterlegt und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bahn.de/service/fahrplaene sowie unter zuginfo.nrw abrufbar.

FAQ

Das Bauprogramm auf einen Blick

Auf der rund 100 km langen Strecke Hagen–Siegen (Strecke 2800) werden vom 10. Juli bis 15. Dezember über 100 Einzelmaßnahmen gebündelt (Investitionsvolumen über 150 Mio. €): u.a. Neubau und Instandsetzung von Eisenbahnbrücken, Personenüberführungen, Sanierung von Gleisen und Weichen sowie Umgestaltung von Bahnübergängen.

1.       Übergreifende Fragen zum Bauprogramm: Zeitplan & Information

Betroffen ist überwiegend der Bahnverkehr. Punktuell ist auch der Straßenverkehr eingeschränkt – etwa durch die (temporäre) Sperrung der B517 in Kirchhundem, den Umbau von Bahnübergängen und Straßenüberführungen sowie gemeinsame Arbeiten mit Straßen NRW (z. B. in Altena oder im Bereich der B236 bei Plettenberg-Pasel).

In der Regel etwa zwei bis drei Wochen im Voraus. Anwohnende im Umfeld einer Maßnahme mit Nacht- oder Lärmarbeiten werden persönlich über die Baumaßnahmen informiert.

Die Präsentation sowie ein Frage-Antwort-Dokument werden im Nachgang auf der Projektseite „Bahnbau NRW – Sanierung Ruhr-Sieg-Strecke Hagen–Siegen“ veröffentlicht. Dort und unter zuginfo.nrw finden Sie fortlaufend aktuelle Informationen. Zur Halbzeit der Maßnahme ist eine weitere digitale Bürgerinformationsveranstaltung geplant. 

Ja. Ein Überblick mit den Zeiträumen und gesperrten Streckenabschnitten wird online gestellt (Projektseite „Bahnbau NRW – Sanierung Ruhr-Sieg-Strecke Hagen–Siegen“); zusätzlich informiert zuginfo.nrw. Bitte beachten Sie, dass der Bauablauf flexibel bleibt und sich Termine an den Ist-Zustand anpassen können.

2.       Werdohl

Das Ütterlingser Viadukt befindet sich derzeit in Planung, die Instandsetzung des Bauwerks ist für 2031 vorgesehen – es ist also nicht Teil der aktuellen Baumaßnahme. Bei der Planung wird darauf geachtet, dass die Optik der Gewölbebrücke erhalten bleibt. Die DB ist dazu im engen Austausch mit den Kommunen und Behörden.

3.       Plettenberg: Bauwerke und Lärm im Raum Plettenberg / Pasel

Im Bahnhof Plettenberg werden die Schäden behoben, die durch die Entgleisung eines Güterzugs im Mai verursacht wurden. Dazu zählen die Erneuerung Weichen sowie Schwellen, Schienen und Schotter auf rund vier Kilometern.

4.       Finnentrop: Bauwerke und Wege im Raum Finnentrop

An der Werksweg (hinter dem Thyssen-Werk) werden Brückenbalken ausgetauscht; der Bereich unterhalb der Brücke bleibt in dieser Zeit aus Sicherheitsgründen gesperrt.

5.       Lennestadt: Fragen mit Bezug zu Lennestadt

Bei größeren Baumaßnahmen sind Nachtarbeiten teils nicht vermeidbar. Betroffene Anwohnende werden individuell und persönlich angeschrieben – in der Regel etwa zwei bis drei Wochen vorab.

6.       Kirchhundem: Straßensperrung B517, Umleitungen, Brücken/Bahnübergänge und Notfallverkehr

Ja, es wird temporäre Sperrungen geben; die Umleitungen sind bereits lokal ausgeschildert. 

Die B517 und die B236 bilden ein verkehrliches Nadelöhr in der Region, daher lassen sich Verkehrsbehinderungen leider nicht ganz ausschließen. Für einzelne Arbeiten – etwa den Einhub der Brücken – ist zeitweise eine Vollsperrung technisch notwendig. Wir bitten dafür um Verständnis.

Die genaue Verortung der weiteren Sperrungen wird mit der veröffentlichten Präsentation im Nachgang ergänzt. 

Nein, diese beiden Bahnübergänge in Kirchhundem/Benolpe sind nicht Teil dieses Bauprogramms. Im Programm werden der Nordstraße und der Kölzbachstraße in Kreuztal-Buschhütten umgebaut. Die beiden Benolper Bahnübergänge befinden sich jedoch bereits in der Vorplanung; ihre Umsetzung ist für Mitte der 2030er-Jahre vorgesehen. Hierzu sind auch noch vertiefende Gespräche mit der Kommune geplant.

In Kirchhundem liegen mit dem Neubau der Eisenbahnbrücke Hundem-Fußweg sowie der Eisenbahnüberführungen Olpe und Olpe-Bach Kernpunkte des Bau-Programms. Die Hauptarbeiten finden im Zeitraum 27. Juli bis 14. September statt.

Nein, der im Rahmen des Projekts ABS Hagen-Siegen-Hanau geplante Ausbau der Tunnel auf der Ruhr-Sieg-Strecke ist kein Bestandteil. Das Ausbauprojekt befindet sich derzeit noch in Vorplanung.

7.       Schienenersatzverkehr (SEV) & Fahrplan: Ersatzverkehr, Takt, Kapazitäten, Schüler- und Pendlerverbindungen, Fahrgastrechte

Der RE 34 entfällt auf der gesamten Zugstrecke. Dafür wird die RB 91 verstärkt eingesetzt und auf den gesperrten Abschnitten wird Ersatzverkehr mit Bussen angeboten. 
Die gesperrten Abschnitte sind:

  • Freitag, 10. Juli 2026, 21 Uhr, bis Freitag, 31. Juli 2026, 21 Uhr: RB 91 entfällt zwischen Werdohl – Lennestadt-Altenhundem
  • Freitag, 31. Juli 2026, 21 Uhr, bis Freitag, 4. September 2026, 21 Uhr: RB 91 entfällt zwischen Lennestadt-Grevenbrück – Kirchhundem / Welschen-Ennest
  • Freitag, 4. September 2026, 21 Uhr, bis Dienstag, 15. September 2026, 21 Uhr: RB 91 entfällt Finnentrop – Siegen, RB 93: entfällt Kreuztal – Siegen Hbf
  • Dienstag, 15. September 2026, 21 Uhr, bis Dienstag, 6. Oktober 2026, 21 Uhr: Sperrung zwischen Iserlohn-Letmathe und Plettenberg
  • Dienstag, 6. Oktober 2026, 21 Uhr, bis Freitag, 11. Dezember 2026, 21 Uhr: Verkehrskonzept in Arbeit

Die Konzepte werden mit einem Vorlauf von 6 bis 8 Wochen geplant. So reagieren Bahn und NWL auf die Erfahrungen mit den ersten Ersatzkonzepten. Sobald die Konzepte feststehen, werden sie bekanntgegeben.

Die Fahrgastzahlen werden über automatische Zähleinrichtungen in den Zügen ermittelt, wobei auch die vom RE 34 verlagerten Fahrgäste einbezogen werden. Tagsüber werden im Regelfall zwei Gelenkbusse eingesetzt; zu Stoßzeiten (Schüler- und Feierabendverkehr) steht mehr Kapazität bereit, häufig als Zweigelenkbusse. Grundsätzlich wird lieber etwas größer dimensioniert, um alle Fahrgäste mitzunehmen.

Ab dem 2.–4. September (erste Schulwoche) gibt es stündlichen Zugverkehr zwischen Kirchhundem (Welschen-Ennest) und Siegen stündlichen Zugverkehr; ab Finnentrop bis Grevenbrück fährt statt des Zugs ein Ersatzbus nach Siegen. Ab dem 7. September erfolgt der Umstieg in den SEV in Altenhundem. Morgens im Berufsverkehr gibt es zusätzlich einzelne Direktbusse Finnentrop–Siegen. Für konkrete Zeiten (z. B. Altenhundem–Siegen) nutzen Sie bitte westfalenfahrplan.de oder den DB Navigator.

Maßgeblich ist die Mobilitätsgarantie NRW: Sie regelt, ab wann, in welcher Höhe und wo (mit Online-Link) Taxikosten eingereicht werden können. Wichtig: Die Mobilitätsgarantie greift nicht bei überfüllten Fahrzeugen.

Zentrales Infomedium ist zuginfo.nrw; ergänzend gibt es Vorankündigungsplakate, Spannbanner an den Haltepunkten, Ansagen in Zügen sowie mobile Haltestellenmasten mit dem aktuellen Fahrplan.

Kontakt

Marion Michels

Fahrweg West
Anlagen- und Instandhaltungsmanagement Netz Hagen 
DB InfraGO AG 

Haben Sie Fragen zum Projekt? Dann können Sie uns gern kontaktieren:

hagen-siegen@deutschebahn.com